Richtlinien der Stadt Starnberg zur Grundstücksvergabe im Einheimischen-Modell

zu §1 Antragsberechtigung
gibt die FDP-Stadträtin Iris Ziebart zu bedenken, dass sehr viele Arbeitnehmer in die Stadt alltäglich einpendeln und damit zur Verkehrsbelastung erheblich beitragen. Müssen all jene
erst einmal 5 Jahre lang pendeln, um eine Berechtigung zu erwerben, ist das nicht
im Sinne von Verkehrsreduzierung/ Vermeidung. Vielmehr ist das Risiko für
Starnberger Betriebe hoch, dass diese Arbeitnehmer wechseln, wenn sich ein
Wohnort-verträglicherer Arbeitsplatz bietet.
Genau das ist die Sorge vieler Arbeitgeber in Starnberg, dass Ihnen dringend
gesuchtes Personal verloren geht bzw. gar nicht zu bekommen ist.
Daher schlägt sie bei Punkt 2 vor, dass diese Regelung geändert wird:
„…oder 1 Jahr festes hauptberufliches Beschäftigungsverhältnis in der Stadt
Starnberg mit dem Nachweis eines Arbeitsvertrages für die weiteren 4 Jahre.“
Bei Punkt 3 sollte – wie schon vorgeschlagen wurde – die Höhe des Gesamt-
Einkommens gesenkt werden, dafür pro Kind ein höherer Betrag bzw. deutlich
mehr Bonuspunkte angesetzt werden. Denn wir wollen ja jungen Familien mit
Kindern Wohnungseigentum in Starnberg ermöglichen,


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