Newsletter November 2021

Liebe Parteifreunde,

hoffentlich hatten Sie einen angenehmen November. Der Ortsverband Starnberg hat erneut Wichtiges zu berichten!

Am 15. November hat die Mitgliederversammlung des FDP-Ortsverbandes Starnberg stattgefunden. Neben zahlreichen Mitgliedern und Parteifreunden nahmen auch der Starnberger Bürgermeister Patrick Janik, die FDP-Landtagsabgeordnete und Vize-Fraktionsvorsitzende Julika Sandt und der stellv. FDP-Kreisvorsitzende Cédric Muth teil. In vorweihnachtlicher Atmosphäre wurde das Zusammentreffen trotz der zahlreichen satzungsbedingten Agenda-Punkte auch zum Austausch bezüglich aktueller und zukünftiger politischer Themen genützt. Dabei stand wie immer die Weiterentwicklung der Stadt Starnberg im Fokus, jedoch wurden auch landes- und bundespolitische Themen besprochen.

Wiedergewählt als Ortsvorsitzender wurde Marc Fiedler, als Stellvertreterinnen wurden Anke Henniger und Dorothe Hiller, als Stellvertreter wurde erneut Christoph Aschermann gewählt. Die Finanzen verantwortet Philipp Morgenstern, welcher bereits kommissarisch seit einigen Monaten das Amt des Schatzmeisters übernommen hat. Unterstützung als Beisitzer kommt von Justin Dufford. Alle Kandidaten wurde in mehreren einstimmigen Voten bestimmt. Wir gratulieren ganz herzlich.

Aus dem Stadtrat gibt es auch Interessantes mitzuteilen. Dort waren die aufkommenden Gespräche zum Haushalt 2022, laut unseren Stadträten, deutlich zu spüren. Die finanzielle Situation der Stadt Starnberg für 2021 hat sich erfreulicher Weise besser entwickelt, als es im Sommer noch zu befürchten war, aber eine wirkliche Entspannung ist leider nicht Sicht. Für den Gesamthaushalt 2022 steht aktuell ein Defizit von gut 12 Millionen Euro in der Planung, davon entfallen ca. 2 Millionen aus den Verwaltungshaushalt, welcher die laufenden Kosten inkl. Personal der Stadt darstellt.

Diese Situation hat sich natürlich bei der Genehmigung von Fördergelder im Kunst- und Kulturbereit und in der Förderung der Vereine niedergeschlagen. Den Anträgen der Vereine wurden nur bedingt entsprochen. Auch der Stellenplan für 2022 wurde bereits ausgedünnt und einige, zwar wünschenswerte, aber nicht finanzierbaren neuen Stellen wurden nicht genehmigt.

Das Ergebnis der Bestandsaufnahme des Bayerischen Hofes und der Villa Bayerlein war erneut Thema im Bauausschuss und im Stadtrat. Die Haustechnischen Anlagen (Wasserleitungen, Elektroleitungen, Hygiene und Brandschutz) beim Bayerischen Hof sind leider katastrophal. Die vorsichtig geschätzten Kosten, nur für die Erneuerung der Sanitäranlage im Erdgeschoss würden sich auf ca. 2 Millionen Euro belaufen. Ohne eine grundlegende Sanierung ist eine Wiedereröffnung des Bayerischen Hofes völlig unmöglich. Der Zustand der Villa Bayerlein ist im ganzen besser, aber leider ist auch hier ein hoher Sanierungsaufwand absehbar.

Der Stadtrat hat entschieden einen Konzeptwettbewerb zur Entwicklung des gesamten Areals unter Erhaltung der Anmutung der beiden Gebäude zu starten und dabei die Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, welche im September beschlossen worden sind. Wir stehen voll hinter diesem Vorgehen und sehen darin die einzige Möglichkeit, diese für Starnberg so wichtige Fixpunkte an dieser prominenten Stelle zu erneuern und zu erhalten.

Das Gymnasium Starnberg steht vor dem nächsten Sanierungsabschnitt, die Sanierung der Sporthallen, der Physik- und Chemieräume und der Heizungsanlagen. Dies wurde vom Bauausschuss auf den Weg gebracht.


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