Lebens- und liebenswertes Starnberg für Mensch, Umwelt und Wirtschaft

Echte Seeanbindung

Unsere Haltung zur sogenannten „Seeanbindung“ ist seit 15 Jahren unverändert und lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen:

• Um zukünftig Stadt und See zu verbinden, müssen die Bahngleise zwischen Ludwigstraße/Nepomukweg und Undosa unter die Erde.
• Erst dann haben wir freie Sicht auf den See, freien Seezugang und eine großzügige und ungestörte Promenade. Das wird eine Riesen-Aufwertung.
• Diese Idee setzt eine große Mehrheit voraus. Das braucht noch Zeit. Noch mehr Zeit, bis die Finanzierung gesichert ist. Dann kommt noch die Planungs-, Genehmigungs- und Bauzeit.
• JETZT muss endlich die Promenade gut gestaltet und saniert werden.

JETZT müssen sich die Fraktionen im Stadtrat verständigen,
• dass eine Gleisverlegung auf Kosten der Stadt nicht möglich ist,
• auf Sofort-Maßnahmen für Promenade und Stadtseite, die ohne Mitwirkung der Bahn möglich sind,
• damit eine zukunftsfähige Lösung mit einem Bahntunnel, der Stadt und See verbindet, nicht verbaut wird.

Verkehr bleibt zentrales Thema für Starnberg

Die Ergebnisse aus der Verkehrsentwicklungsplanung wird die FDP Starnberg zeitnah nach der Vorstellung im Stadtrat an die Bevölkerung weitergeben und sich dazu mit allen Interessierten austauschen. Zum Thema Seeanbindung fordert die FDP, signifikante Verbesserungen wie den Bahnhofsplatz schnell umzusetzen. „Die Promenade können wir bereits jetzt neu und attraktiv gestalten“, erläutert Iris Ziebart. „Wir möchten aus der Promenade ein Schmuckstück machen.“ Frau Barall-Quiring führt weiter aus: „Was den beantragten Bürgerentscheid angeht, so sind wir immer dafür, die Bevölkerung aktiv an der Politik zu beteiligen. Voraussetzung dafür ist aus unserer Sicht aber, dass die rechtlichen und finanziellen Auswirkungen der verschiedenen Alternativen geklärt sind. Alles andere ist für uns Betrug am Bürger.“

Wirtschaftsstandort stärken und Lebensqualität steigern

Die FDP Starnberg sieht es als ihre Aufgabe im Stadtrat, die Bedingungen für einen attraktiven Wirtschaftsstandort zu schaffen. Damit sollen bestehende Unternehmen gefördert und neue Start-Ups angezogen werden. Mit der FDP soll die Wirtschaft in Starnberg einen Hafen erhalten. Für die Elektro-Mobilität mit den Aufgaben wie Ladestationen und Informationsfluss werden bestehende FDP-Initiativen weiter vorangetrieben und durch neue ergänzt. Die Aufnahme und das Eingliedern von Asylbewerbern stellt auch Starnberg vor hohe Herausforderungen, in deren Bewältigung sich die FDP maßgeblich mit einbringt. Zum Themenkomplex Bildung gehören die Betreuung und Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsene sowie die kostenfreie Beförderung aller Schüler. Die FDP unterstützt Menschen in allen Lebensphasen und für sämtliche Lebensmodelle und setzt sich dafür unter anderem für bezahlbaren Wohnraum ein. Auch die Energiewende wirft Fragen und Aufgaben zu Nachhaltigkeit, Nutzen und Kosten auf, derer sich die FDP annimmt. „Wir beginnen zügig, sämtliche Themen im neuen Team aufzugreifen und ein passendes Programm mit Aktionsplan daraus zu entwerfen“, schloss die neue Vorsitzende ihre Antrittsrede.

Motiviertes Team beschreitet neue Wege und nimmt Dialog zu den Bürgerinnen und Bürgern auf

Als großes Ziel benennt Heike Barall-Quiring den Dialog mit den Starnbergerinnen und Starnbergern: „Unser wichtigstes Anliegen ist es, mehr Bürgerinnen und Bürger für die Kommunalpolitik zu begeistern und aktiv einzubinden. Dabei ist uns wichtig, auch junge Menschen für die Politik zu gewinnen. Erreichen möchten wir das durch eine verstärkte, beständige Kommunikation.“ Geplante Maßnahmen beinhalten die regelmäßige Information zur aktuellen Stadtratsarbeit sowie Diskussions-Veranstaltungen mit Bürgerinnen und Bürgern und auch Experten. Damit bietet die Starnberger FDP der Bevölkerung die Chance, sich durch Eingaben für Anträge und Stellungnahmen aktiv an der Kommunalpolitik zu beteiligen.